meinFrankfurt: Stadtpark Höchst

 

Stadtpark Höchst

Der Stadtpark Höchst liegt zwischen Höchst und Sossenheim. Er wird geprägt durch den Weiher und den hundertjährigen Baumbestand, vor allem Weiden und Erlen. Deren Schatten macht den Aufenthalt im Park auch an heißen Tagen sehr angenehm. Der Stadtteil Höchst hat sonst nur kleine Grünflächen. Da kommt dem Stadtpark besondere Bedeutung zu. Der große Springbrunnen ist ein Blickfang.

Die Wiesen in Ufernähe sollte man meiden, da sie oft von den hunderten hier lebenden Graugänsen völlig zugekotet sind. Es gibt genügend andere Wiesen mit etwas Abstand zum See. Hier kann man mitunter auch ungewöhnliche Sportarten wie Boccia oder Kricket sehen. Die Romantik der Bogenbrücke wird durch Baustellenabsperrungen gestört. Dennoch ist es ein sehr idyllischer Park. Oft sieht man Tier- und Naturfotografen auf der Suche nach Motiven.

Die großen Wiesen und die attraktiven Spielplätze bieten Kindern vielfältige Möglichkeiten.

Durch seine Lage abseits der großen Verkehrswege ist der Park sehr ruhig.

Hans-Peter Brill

 

Stadtpark Höchst

Stadtpark Höchst

meinFrankfurt: Scheerwald

Waldspielpark Scheerwald

Der Scheerwald ist der Teil des Frankfurter Stadtwaldes, der südlich von Oberrad liegt. Hier, direkt an der Sachsenhäuser Landwehr und nur 1km entfernt vom Goetheturm liegt der Waldspielpark Scheerwald.

Am Eingang findet man sofort den sehr beliebten Grillplatz mit seinen kleinen Hütten und 12 Grillstellen. Allerdings darf man eigene Tische, Bänke und Grills mitbringen. So finden hier bis zu 500 Personen Platz. Eine vorherige Reservierung ist allerdings nicht möglich.

Toiletten sind vorhanden.

Am Kiosk kann man auch eine Runde Minigolf auf der 18-Loch-Anlage buchen. Diese ist allerdings etwas in die Jahre gekommen, aber schön mit bunten Holzfiguren verziert.

Für sportliche Betätigung gibt es ein Rollschuhfeld, Tischtennisplatten, einen Basketballplatz und zwei Bolzplätze von 20m x 30m.

Der große Spielplatz ist laut Schild für Kinder zwischen 5 und 85 Jahren.

Das eigentlich schöne Wassersprühfeld ist leider auch hier wegen Personalmangels meistens außer Betrieb.

Zahlreiche Spielgeräte bieten den Kindern viele Betätigungsmöglichkeiten und Abwechslung.

Hunde und Fahrräder sind auf dem Platz nicht erlaubt. Es gibt einen großen Parkplatz vor dem Park, aber man kann auch gut mit den Buslinien 81 und 82, Haltestelle Burgenlandweg, kommen.

Vielleicht kombinieren Sie Ihren Besuch ja mit einem kleinen Spaziergang zum benachbarten Spielpark Goetheturm?

Hans-Peter Brill

Waldspielpark Scheerwald an der Sachsenhäuser Landwehr

Waldspielpark Scheerwald an der Sachsenhäuser Landwehr

Grillplätze auf dem Waldspielplatz

Grillplätze auf dem Waldspielplatz

 

meinFrankfurt: LEGO-Baustelle

LEGO-Baustelle

Wenn es regnet, gehen Sie mit Ihren Kindern doch mal ins Deutsche Architekturmuseum. Die werden begeistert sein. Kein Scherz! In den Sommer- und Winterferien bietet das DAM im Keller eine LEGO-Baustelle. Hier kann man wirklich aus dem Vollen schöpfen: Die Bausteine gehen so bald nicht aus. Man kann seiner Kreativität freien Lauf lassen oder sich an einem vorgegebenen Wettbewerbsthema orientieren. Die besten Bauwerke werden prämiert. Eintritt 3,-€

Während die Kinder im Keller bauen, können die Eltern darüber die Ausstellung besuchen. Aktuell sieht man im Erdgeschoss eine Ausstellung zur EZB. Sehen Sie die frühen Entwürfe. Wollten Sie nicht schon immer wissen, weshalb die Türme genau so verdreht sind? Sehen Sie das Modell und vergleichen Sie es mit dem fertigen Gebäude.

Im ersten Stockwerk geht es um Architektur und Design in der Weltraumfahrt. Erläutert werden beispielsweise die Überlegungen zur Weltraumstation MIR.

Im zweiten Stockwerk zeigt eine Dauerausstellung die Entwicklung der Architektur von der Urhütte zum Wolkenkratzer in über zwanzig Etappen.

Wenn Sie das Museum am letzten Samstag des Monates, dem Familiensamstag besuchen, ist der Eintritt frei.

Hans-Peter Brill

LEGO-Baustelle im Deutschen Architekturmuseum

LEGO-Baustelle im Deutschen Architekturmuseum

 

meinFrankfurt: Bahnhofsviertelnacht

Bahnhofsviertelnacht

Heute lud das Bahnhofsviertel ein, mit Engagierten, Anwohnern und Gewerbetreibenden aus dem Bahnhofsviertel ins Gespräch zu kommen, ihren Alltag kennenzulernen und sich von der dortigen Vielfalt inspirieren zu lassen.

Das Bahnhofsviertel hat wirklich viele Facetten – und einige davon gewährten heute einen Einblick in ihren tollen, schillernden, verruchten, interessanten und einfach spannenden Stadtteil.

Meine erste Station war die Merkez Moschee, die heute für Besucher ihre Pforten geöffnet hatte. Anschließend gab es türkische Leckerbissen.

Ebenso gastfreundlich wurde man in der Weißfrauenkirche empfangen.

Nebenan ist das Basis Atelierhaus – bezahlbare Studios für Künstler. Stellvertretend präsentiert Kerstin Lichtblau ihre Siebdruckwerkstatt.

Weiter zur alteingesessenen Schuhmacherei Lenz.

Begehrte Stationen der Bahnhofsviertelnacht haben heute mitunter 20 Minuten Wartezeit.

Auf den Straßen ist stellenweise kein Durchkommen mehr. Gleichzeitig bieten die Clubs ein volles Programm.

Natürlich gehört auch das Rotlichtmilieu zum Bahnhofsviertel.

Hans-Peter Brill

 

Bahnhofsviertelnacht

Bahnhofsviertelnacht

meinFrankfurt: Holzhausenpark

Holzhausenpark

Der Holzhausenpark ist der Rest eines ehemaligen Gutshofes namens Holzhausen Oed, was sich bis heute im Straßennamen Oeder Weg findet. Von diesem führt eine Kastanienallee zum Wasserschlösschen, das im 18. Jahrhundert an Stelle der bei einer Belagerung Frankfurts zerstörten Burg errichtet wurde. Hier residierte einst die Frankfurter Patrizierfamilie Holzhausen.

Der Weiher ist geschrumpft, seit einer Umgestaltung des Geländes zu einem englischen Landschaftsgarten im Jahre 1910, trägt aber immer noch deutlich zur Verbesserung des lokalen Klimas bei. Der große Springbrunnen hat daran maßgeblichen Anteil. Das letzte Mitglied der Familie Holzhausen schenkte das Anwesen der Stadt Frankfurt. Im Schlösschen finden regelmäßig Konzerte, Lesungen und Theateraufführungen der Bürger-Stiftung statt. Dazu gehört auch ein breites Programm für Kinder.

Der Park ist, von Friedhöfen abgesehen, die einzige größere Grünfläche des dicht bebauten Stadtteils Nordend-West. Deshalb ist er ganz besonders wichtig. Seine Rasenflächen werden im Sommer vom Grünflächenamt bewässert und wirken deshalb besonders einladend. Aufgrund seiner Lage zwischen Wohnstraßen gibt es hier kaum Auto- oder Fluglärm. Neben dem Café befinden sich öffentliche Toiletten. Der große Spielplatz ist in zwei Teile geteilt. Für die Kleineren gibt es Elfenhaus, Sandkasten, Schaukeln, eine Holzeisenbahn und Wasserspiele. Die Größeren toben sich in einer Spiellandschaft auf Klettergerüsten aus. Ein wirklich lohnenswerter Besuch.

Webseite des Holzhausenpark (Stadt Frankfurt am Main)

Hans-Peter Brill

 

Holzhausenpark mit Wasserschlösschen und Springbrunnen

Holzhausenpark mit Wasserschlösschen und Springbrunnen

meinFrankfurt: HotSpots

Kostenlose HotSpots in Frankfurt am Main

Seit dem 31. Juli gibt es in Frankfurt kostenlose HotSpots. 18 alleine in der City:

Spot 1: Gartenstr. 126

Spot 2: Cranachstr. 24

Spot 3: Launitzstr. 40

Spot 4: Schweizer Str. 19

Spot 5: Großer Hirschgraben 28

Spot 6: Berliner Str. 61

Spot 7: Braubachstr. 12

Spot 8: Goethestr. 7

Spot 9: Hochstr. 27

Spot 10: Große Eschenheimer Str. 13a

Spot 11: Große Friedberger Str. 30

Spot 12: Albusstr. 32

Spot 13: Hanauer Landstr./Grusonstr.

Spot 14: Osthafenplatz

Spot 15: Berger Str. 52

Spot 16: Berger Str. 152

Spot 17: Saalburgstr. 33

Spot 18: Rendeler Str. 55

Außerdem gibt es noch zwei HotSpots in Höchst:

Spot 19: Hilligengasse 11a

Spot 20: Emmerich-Josef-Str. 35

„Wir schenken das den Bürgern“, sagte Jörg Nußbaumer von UnityMedia. Natürlich erhofft er sich dadurch einen Werbeeffekt für sein Unternehmen, das dadurch sicherlich einen Standortvorteil bekommen wird.

Wer das kostenlose WLAN nutzen möchte, meldet sich dazu einmalig an. Dazu ist aus rechtlichen Gründen die Handynummer erforderlich – mehr nicht. Nutzerprofile werden nicht angelegt, verspricht UnityMedia.

Die einfachste Möglichkeit die kostenlosen HotSpots zu nutzen ist die offene Verbindung. Der HotSpot heißt dann „UnityMedia Public WifiSpot“. Die Registrierung mit der Handynummer reicht. Man sendet eine SMS mit dem Text WIFI an die Nummer 01771785577. Danach akzeptiert man die Geschäftsbedingungen mit einem Klick und bekommt ein Kennwort zugeschickt. Mit diesem kann man sich dann einfach anmelden.

Allerdings ist die offene, unverschlüsselte Verbindung mit erheblichen Risiken verbunden und Fachleute raten dringend davon ab. Unitymedia bietet an jedem HotSpot noch ein zweites, gesichertes Netzwerk an mit dem Namen „UnityMedia WifiSpot“. Dies bedarf einer einmaligen Konfiguration, von der Sie sich nicht abschrecken lassen sollten. Ich zeige die wenigen, einfachen Schritte einmal hier am Beispiel eines iPhones:

Senden Sie eine SMS mit dem Text WIFI an die Nummer 01771785577. Klicken Sie auf den Link, der in der SMS, die Sie umgehend erhalten werden, enthalten ist. Der Browser Ihres Smartphones wird geöffnet. Akzeptieren Sie die Geschäftsbedingungen. Diese besagen im Wesentlichen, dass Sie für alles verantwortlich sind, was mit Ihrem Login geschieht. Durch Ihre Mobilfunknummer könnte Missbrauch, wie etwa das unberechtigte Herunterladen geschützter Musik oder Filme, Ihnen zugeordnet werden. Sie erhalten sodann eine zweite SMS mit einem Kennwort.

Wechseln Sie nun in die App Einstellungen und wählen Sie darin WLAN.

Sie bekommen eine Liste der in Ihrer Umgebung verfügbaren WLANs angezeigt. Entscheiden Sie sich für das sichere Netzwerk UnityMedia WifiSpot.

Nun erscheint eine Anmeldemaske. Geben Sie als Benutzernamen Ihre Handynummer gefolgt von wifispot ein. Das muss die selbe Mobilfunknummer sein, die Sie auch verwendet haben, um die SMS abzuschicken.

Beispiel: 015112716752@wifispot

Er fragt auch noch nach einem Zugangscode (Passwort). Sie haben nach der Annahme der Geschäftsbedingungen eine zweite SMS erhalten mit einem 8-stelligen Zugangscode. Diesen tragen Sie jetzt hier ein (Kopieren aus der SMS und hier einfügen geht natürlich auch).

Klicken Sie nun auf ‚Verbinden‘.

Nun öffnet sich ein Fenster mit der Überschrift ‚Zertifikat‘. Wahrscheinlich werden Sie gewarnt, dass das Zertifikat nicht vertrauenswürdig sei. Ignorieren Sie diese Warnung und tippen Sie auf ‚Vertrauen‘.

Geschafft! Sie sind nun erfolgreich mit dem HotSpot verbunden und können lossurfen. Die Einstellung hält zunächst ein Jahr lang und klappt immer dann, wenn Sie nah genug an einem der HotSpots sind.

Hans-Peter Brill

 

HotSpots in der City

HotSpots in der City

Veröffentlicht unter Events

meinFrankfurt: ‚Picknick in Rot‘

 

FNP – ‚Picknick in Rot‘

Die Weseler Werft ist hippdebach ein Stück Mainufer zwischen Flößerbrücke und EZB, das oft für Veranstaltungen genutzt wird. Die Frankfurter Neue Presse hatte am Sonntag hierhin eingeladen zum ‚Picknick in Rot‘. Dieses war hochkarätig besetzt mit Redaktionsmitgliedern und dem Travestiekünstler Bäppi La Belle.

Decken und Kissen luden ein, sich auf dem strapazierten Rasen niederzulassen. Für die Kinder gab es Spaß und Spiele.

Am Mainufer ist immer etwas los und so kam keine Langeweile auf.

Als Nachtisch spendierte die FNP allen Besuchern ein leckeres Panna Cotta.

Der zeitweise Regen hielt diesmal viele davon ab herzukommen. Aber für nächstes Jahr gibt es gute Vorsätze. Auch die FNP selbst berichtete darüber.

Hans-Peter Brill

 

Frankfurter Neue Presse

Frankfurter Neue Presse

'Picknick in Rot'

‚Picknick in Rot‘

meinFrankfurt: Stadtwandeln

 

Stadtwandeln durch Nordend-Ost

Auf der Webseite von Stadtwandeln heißt es:

„Deine Stadt ist wandelbar

Stadtrundgänge mal anders! STADTWANDELN zeigt dir neue Seiten deines Wohnortes und führt dich zu spannenden Projekten, an denen sich urbanes Leben neu erfindet.“

Stadtwandeln ist ein Event der Transition Initiative und bietet Bürgern einen Rundgang durch ihre eigene Stadt zum Thema ‚zukunftsfähige Projekte‘.

Neben den großartigen Projekten ist es auch eine ganz stimmungsvolle Kirche.

Weiter geht es zur zweiten Station, dem ersten Frankfurter Urban Gardening Projekt, gelegen im nordöstlichen Teil des Günthersburgparks

Weiter geht es zur dritten Station, gewidmet dem Thema Lebensmittelverschwendung.

Die vierte Station ist die Wohnzimmerwerkstatt.

Weiter geht es zum Merianplatz.

Hier steht Frankfurts erster öffentlicher Bücherschrank. Inzwischen gibt es davon 33 im ganzen Stadtgebiet. Dahinter steckt übrigens nicht primär ein karikativer Gedanke. Vielmehr geht es hier um Geben und Nehmen. Wer sich ein Buch nimmt, sollte auch eines geben. So bleibt das Projekt dauerhaft lebendig.

Zuletzt klang das gemeinsame Stadtwandeln aus im Club und Café ‚Glück ist jetzt‘ auf dem Happy Germany Platz.

Hans-Peter Brill

 

Urban Gardening

Urban Gardening

Stadtwandeln: Urban Beekeeping

Stadtwandeln: Urban Beekeeping

meinFrankfurt: Rundschau wird 70

 

Frankfurter Rundschau

Die Frankfurter Rundschau (FR) war nach dem zweiten Weltkrieg die erste zugelassene Tageszeitung in der amerikanischen Besatzungszone. Damals ging die Lizenz an Sozialdemokraten, Kommunisten und einem sozialistischen Vertreter des politischen Katholizismus. Seine linksliberale Ausrichtung hat sich die Zeitung bis heute bewahrt.

Heute feierte die Frankfurter Rundschau ihren 70. Geburtstag. Und in der Redaktion in der Mainzer Landstraße geschah heute Großes.

Oberbürgermeister Peter Feldmann würdigte die Frankfurter Rundschau vor allem als die Zeitung der kleinen Leute.

Nach zeitweise wirtschaftlich turbulenten Zeiten aufgrund dramatisch eingebrochener Absatzzahlen wurde aus dem zwischenzeitlichen SPD-Blatt nun eine redaktionell eigenständige Tochter der FAZ-Gruppe. Angeblich soll inzwischen wieder operationaler Gewinn erwirtschaftet werden. Der Chefredakteur Arnd Festerling glaubt an zumindest ein weiteres Jahrzehnt Fortbestehen.

Dabei legt die Frankfurter Rundschau ein ganz klares Bekenntnis zu ihrer lokalen Verwurzelung ab. Das geschah heute auch musikalisch:

Neben dem traditionellen Printprodukt im ebenso kleinen wie umstrittenen Tabloid-Format setzt die Frankfurter Rundschau auch ganz bewusst auf Online-Themen.

Die FAZ-Gruppe leistet sich in Frankfurt drei konkurrierende Produkte: FAZ, FNP und Frankfurter Rundschau – mit drei eigenständigen Redaktionen. Ob dies dauerhaft wirtschaftlich sein kann, ob Frankfurt wirklich eine linksliberale Zeitung braucht, entscheidet letztlich vor allem der Leser mit seinem Abonnementauftrag. Und so liegt es vor allem an Ihnen, ob die Frankfurter Rundschau weitere 70 Jahre fortbestehen kann. Auf jeden Fall wird die Zukunft ebenso spannend wie die bewegte Vergangenheit. Heute durfte erst einmal gefeiert werden und dazu gratuliere auch ich ganz herzlich.

Hans-Peter Brill

Rundschau wird 70

Rundschau wird 70

meinFrankfurt: Familiensamstag im NWZ

 

Familiensamstag im NWZ

Am 1. August lädt das Nordwestzentrum (NWZ) zu einem ‚funtastischen Familiensamstag‘ ein und möchte Kinderträume wahr machen. Mit Hilfe des Abenteuerspielplatzes Riederwald werden eine ganze Reihe unterschiedlichster Spielstationen geboten. Ein ebenso großes wie großartiges Kinderfest.

Es gibt geheimnisvolle Höhlen, actiongeladene Hüpfburgen, schwierig zu bewältigende Kletterfelsen, eine Menge Spielzeug, eine rasante Rodelrutsche, ein ganz anderes Ponyreiten, coole Bausteine und vieles andere mehr. Alle Spielstationen sind von netten jungen Menschen betreut. Sie leiten die Kinder an und gewähren die erforderliche Sicherheit.

Auch das Kinderkarussel ist heute kostenlos nutzbar.

Das Nordwestzentrum sieht sich als das familienfreundlichste Einkaufszentrum Hessens und möchte dies durch diese Aktion unterstreichen.

Webseite des Spielmobils.

Hans-Peter Brill

 

Familiensamstag im NWZ

Familiensamstag im NWZ