meinFrankfurt: Eingesperrt im Keller der EZB

Freitag Abend: eingesperrt im Keller der Europäischen Zentralbank (EZB-Keller), dem Mahnmal zur Juden-Deportation. Verdurstet man eigentlich bis zum Montag Morgen? Welche Gedanken gehen einem da so durch den Kopf?

– Mahnmal gegen Lügen und Fehleinschätzungen der EZB, mein Mausoleum

– Gigantismus der EZB – Keller für 7,8 Millionen Euro – nackt, kalt, Beton und Leuchtstoffröhren

– No-Bailout-Klausel

– Nachtsitzung

– Physikerin: Physik ist das, was nie gelingt

– Wirtschaft nicht vorhersagbar, kann man nur glauben: Kanzlerin Pfarrerstochter, Präsident Pfarrer

– beckern = Meinungsänderung mitten im Satz, Frankfurter schwarze Null

– Stadtkämmer: Finanzanlagen 200 Mio. Euro

– viel Geld verbrannt

– Magistrat: Wetten auf der Pferderennbahn

– Uwe Becker nimmt nur noch Schulden auf: 2,5 Milliarden Euro

– keine Voraussetzung, um Dezernent zu werden

– Misstrauen gegenüber Experten

– endet bei Lob

– Volkswirtschaftsprofessoren, Bernd Lucke: Euro-Skeptiker

– Nachkommazahlen suggerieren Präzision

– verschleiern 80%-Abweichung bei EZB-Prognosen

– Die Gans Griechenland wird geschlachtet

– 11880 – 11 Millionen Griechen, 88 Milliarden Euro hin geschickt – Null angekommen

– EFSF = Europa füttert seine Fersager 🙂

– Pyramidenspiel – Schnellballsystem

– Form eines Grabmals, um Finanzpolitik zu erklären

– alle wussten, dass Griechenland mit gefälschten Zahlen Beitritt bewirkte

Habe ich es am Ende geschafft, lebendig wieder aus dem EZB-Keller heraus zu kommen?

Hans-Peter Brill

 

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